INFOS

So ihr lieben,

Ihr könnt jetzt noch bis Ende der Woche eure Freundinnen bzw. andere dem Verein nahe stehende Personen für die Krombacher Brauereibesichtigung anmelden indem ihr am Besten mir schreibt.
Montag muss ich der Brauerei die genaue Teilnehmerzahl mitteilen.

Preislich gilt das gleiche: 20€

Abfahrt ist am 25.02. um 15:30 Uhr beim Jessy!
Ankunft denke ich so gegen 22/23 Uhr in Großseelheim

Nochmal zur Erinnerung: Am 04.03 findet unsere JHV beim Jessy statt! Wir hoffen auf eine Gute Beteiligung für den Start in unser Jubiläumsjahr 2017!

LG

Komm, komm, komm mein Schatz

Komm, komm, komm mein Schatz,

Nimm an meiner Seite platz.

Mit der Bimmel Bammel Bahn,

fahren wir nach Großseeleim,

und da steigen wir aus,

und bummeln ins Grüne hinaus.

Grüß mir die Heimat,

grüß mir mein Großseelheim.

Mit seinen Bergen,

und mit seiner Burschenschaft.

Dort, wo der Ambos klingt,

dort wo die Ohm rauscht,

Ja da ist meine Heimat,

ja da bin ich zuhaus, Lied aus.

Jahreshauptversammlung

Am Samstag den 04.03.17 findet unsere alljährliche Jhv beim Jessy in der Dorfschänke statt!
Dazu ist jeder Bursche recht herzlich eingeladen! Los geht’s um 19 Uhr.

Es gibt wieder Essen in Form von Schnitzel mit Pommes sowie zweierlei Soßen. Die Getränke (außer Schnaps) gehen an diesem Abend selbstverständlich wieder auf die Burschenschaft!

Falls jemand einen Beitrag hat, darf er das gerne dem Vorstand mitteilen, sodass es in der Tagesordnung berücksichtigt werden kann. Dies geschieht am besten im Vorfeld der Jhv.

Auch dieses Jahr brauchen wir wieder ambitionierte Vorstandsmitglieder, die uns helfen das Jubiläumsjahr 2017 gut zu meistern! Bei Interesse sprecht uns einfach (gerne im Vorfeld) an.

Wir hoffen auf eine gute Beteiligung und konstruktive Gespräche, damit das Geschäftsjahr 2017/18 ein gutes wird!

Liebe Grüße
Euer Vorstand 🙂

Im grünen Wald

Im grünen Wald, dort wo die Drossel singt,
Drossel singt,
und im Gebüsch das muntre Rehlein springt,
Rehlein springt,
wo Tann und Fichte stehn am Waldessaum,
verlebt ich meiner Jugend schönsten Traum.

Das Rehlein trank wohl aus dem klaren Bach,
klaren Bach,
Indes der Kuckuck aus dem Walde lacht,
Walde lacht.
Der Jäger ziehlt schon hinter einem Baum,
das war des Rehleins letzter Lebenstraum.

Getroffen war’s und sterbend lag es da,
lag es da,
das man vorher noch munter hüpfen sah,
hüpfen sah.
Er nahm die Büchse, schlug sie an ein Baum,
und sprach: Das Leben ist ja nur ein Traum.

Die Jugendjahr‘, sie sind schon längst entfloh’n,
längst entfloh’n,
die ich verlebt als junger Waldmannssohn,
Waldmannssohn.
Er nahm die Büchse, schlug sie an ein‘ Baum
und sprach: Das Leben ist ja nur ein Traum.

Es war einst ein reicher Bauer

Es war einmal ein reicher Bauer,
der sprach zu seim‘ Töchterlein:
„Kind, du kannst dir einen Mann erwählen,
den du eh, ja ewig liebst allein.“

Nur den armen Hirtenknaben,
den schlag dir nur aus dem Sinn,
der kann deiner, einer niemals werden,
solang, solang ich dein Vater bin.

Und an einem Sonntag morgen,
da ertönet die Schalmei,
und da zog der arme Hirtenknabe
an feins lie-, ja liebchens Tür vorbei.

Und Feinsliebchen stand am Fenster,

weinet Tränen bitterlich.

Sterben möcht‘ ich führ dich Hirtenknabe,

eh ja, eh ja, ewig lieb ich dich.

Und an einem Sonntag Abend,

eh die Glocken gehn‘ zur Ruh,

ja da deckt die kühle Mutter Erde,

zwei verlie-, ja liebte Herzen zu.

Drum ihr Eltern lasst euch sagen,

wehret euer Kinder nicht.

Lasst sie lieben, wen sie lieben wollen,

Gott der Herr, der Herr vergisst sie nicht.

Es scheint der Mond so hell

Es scheint der Mond so hell auf dieser Welt,
zu meinen Madel bin ich hin bestellt,
Zu meinen Madel Junge Junge Jung
da will ich gehn ja gehn
vor ihrem Fensterlein da bleib ich stehn

Wer steht da draußen und klopfet an,
Das ich die ganze Nacht nicht schlafen kann,
Ich steh nicht auf Junge Junge Junge
Lass dich nicht ein ja ein
Weil meine Eltern noch nicht schlafen sein

Den blanken Taler den schenk ich dir,
Wenn du mich schlafen lässt heute Nacht bei dir
Nimm deinen Taler Junge Junge Junge
Und geh nach haus nach haus
Such dir zum schlafen eine Andre aus

Du wirst noch weinen und traurig sein,
Wenn du mich schlafen lässt heute Nacht allein
Du wirst noch sagen Junge Junge Junge
Oh weh, oh weh, oh weh, oh weh,
Hätt‘ ich den Taler noch im Portmonnaie

Im schönsten Wiesengrunde

Im schönsten Wiesengrunde
Ist meiner Heimat Haus,
Da zog ich manche Stunde
Ins Tal hinaus.
Dich mein stilles Tal,
Grüß‘ ich tausendmal!
Da zog ich manche Stunde
Ins Tal hinaus.

Muß aus dem Tal jetzt scheiden,
Wo alles Lust und Klang;
Das ist mein herbstes Leiden,
Mein letzter Gang.
Dich mein stilles Tal,
Grüß‘ ich tausendmal!
Das ist mein herbstes Leiden,
Mein letzter Gang.

Sterb‘ ich – in Tales Grunde
Will ich begraben sein;
Singt mir zur letzten Stunde
Beim Abendschein:
Dich mein stilles Tal,
Grüß‘ ich tausendmal!
Singt mir zur letzten Stunde
Beim Abendschein.

Tief im Hessenland

Tief im Hessenland, steht ein Bauernhaus so hübsch und fein.

Tief im Hessenland, steht ein Bauernhaus so hübsch und fein.
Drin wohnt ein Mägdelein, sie soll mein eigen sein,

die schöne Hessenländerin.

Von des Berges Höh, durch das tiefe Tal ein Bächlein rinnt.
Von des Berges Höh, durch das tiefe Tal ein Bächlein rinnt.
Da ist mein Heimatland, wo meine Wiege stand,
im schönen herrlichen Hessenland.

Und einst kommt der Tag, wo man Hochzeit hält im Hessenland.
Und einst kommt der Tag, wo man Hochzeit hält im Hessenland.
Da wird sie meine Braut, die sich mir anvertraut,
Die schöne Hessenländerin.